MTM – Arbeit produktiv und gesund

Auswahl und Anwendung von MTM-Bausteinen zur Prozessgestaltung

Zur Beschreibung hinsichtlich ihres Charakters verschiedener Prozesse stehen auch verschiedene MTM-Bausteinsysteme zur Verfügung. Die Prozesse werden dabei branchenübergreifend anhand von Merkmalen (vgl. unten stehende Abbildung) in die Typen „Mengenfertigung“, „Serienfertigung“ und „Einzelfertigung“ gegliedert. Diese Gliederung folgt einer systematischen Beurteilung der einzelnen Merkmale in der Praxis und weist Übergangsbereiche auf.



Der obere Bildteil zeigt die Zuordnung von Bausteinsystemen zu Prozesstypen und strukturiert MTM-Bausteine in Datenebenen. Die ersten drei Ebenen von geringerer Komplexität enden mit sogenannten „Grundvorgängen“ – die folgenden Aggregationsstufen werden als „Standardvorgänge“ bezeichnet.

Oberhalb dieser von MTM selbst bereitgestellten Datenebenen schließen sich ggf. unternehmensspezifisch bzw. bereichsspezifisch verwendbare Bausteine einzelner Anwender an.

Allen Bausteinen ist gemeinsam, dass sie bei regelkonformer Aggregation die Bezugsleistungstreue wahren und durch ihre Komplexitätsvariation den Anwendungsaufwand optimal halten.

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